Die Judo-Gruppe aus Genthin, die am Austauschprogramm des DJB zwischen Deutschland und Südafrika teilnimmt, ist nunmehr an ihrer zweiten Station in Pretoria angekommen. Über ihre Erlebnisse gibt es hier die nächsten Informationen
Bis zum 31. Juli bleiben die 22 Teilnehmer der Genthiner Gruppe in Südafrika. Sie wohnen bei Gastfamilien und bzw. sind in einer Pension untergebracht.
Außer mehreren sportlichen Veranstaltungen wollen die Judoka vor allem die afrikanische Kultur kennenlernen.
Zustandegekommen ist die Teilnahme der Genthiner am Austauschprogramm des Deutschen Judo-Bundes zwischen Deutschland und Südafrika durch ihre Trainerin Ines Ernst, die in der Bundesjugendleitung mitarbeitet.
"Am zweiten Etappenziel in Pretoria angekommen, erwartete uns ein großes Begrüßungstraining. Fast alle Gasteltern ließen es sich nicht nehmen, mit uns zu trainieren", berichtet Dr. Frank Schiller von einer ganz besonderen Situation in Pretoria.
Ein großes Erlebnis war auch, dass der südafrikanische Olympiastarter von Peking, Marlon (-73 kg), mit uns auf der Matte war.
Das anschließende gemeinsame Abendessen mit einem deutschen Buffet war der Höhepunkt des ersten Abends in Pretoria.
Das zweite Wochenende verbrachten die Genthiner gemeinsam auf einer Farm. Dort schauten sich einige um 06:47 Uhr einen wunderschönen Sonnenaufgang an.
Die anschließende Jeep-Safari ließ sich dann keiner der Teilnehmer entgehen.
Infos und Fotos: Ines Ernst und Dr. Frank Schiller
Text: Birgit Arendt