Dan-Träger


Stärke zeigen


Deutsch-japanischer Simultanaustausch

Derzeit weilen 120 Teilnehmer im Rahmen des Deutsch-Japanischen Simultanaustausches in Japan. Mit dabei ist Kerstin Doetsch als Stellvertretende Delegationsleiterin und eine Gruppe jugendlicher Judoka.

Seit Donnerstag, dem 22. Juli sind 120 junge Sportler, darunter auch Vertreter der Judo-Jugend, in Japan zu Gast.
Über Tokio sind sie nach Otsu geflogen und wohnten in den ersten Tagen im Prince-Hotel, in dem sie beim Frühstück aus der 37. Etage auf den zauberhaften Biwa-See schauen konnten.

In den ersten Tagen, in denen die Gruppe noch gemeinsam die ersten Kennenlern-Versuche unternahm, besuchten die Teilnehmer die alte Kaiserstadt Kyoto. Ziel waren vor allem die Tempelanlagen von Kiyomizu und Kinkakuji. Letzterer ist auch als "Goldener Pavillon" bekannt. Ebenso ging es zum Weltkulturerbe, dem Nijo-Schloss.


Bei Temperaturen von sehr schwülen 37 °C schwitzten die Teilnehmer bei "gefühlten 100 Grad" tüchtig. Dennoch genossen sie die Tour.

Mittlerweile sind die Teilnehmer für 16 Tage in verschiedenen Präfenkturen unterwegs und treffen sich dann am Ende der insgesamt 22 Tage Aufenthalt in Japan wieder alle in Tokio zur Sayonara-Party.



Während ihres Aufenthaltes in Japan bearbeiten die Teilnehmer ein Jahresthema: "Möglichkeiten des Engagements von Jugendlichen in der Gesellschaft". Dazu gibt es vielerlei Veranstaltungen, die vor allem zum Ziel haben, die Teilnehmer für sportliche Jugendarbeit zu interessieren und zur Mitarbeit zu motivieren. Aber auch das Kennenlernen der Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft steht im Mittelpunkt des Aufenthaltes.




Stellv. Delegationsleiterin Kerstin Doetsch (rechts)
unten: Kerstin beim Herstellen des Teigs für Buchweizennudeln



Für alle Neugierigen und Wissbegierigen sehr empfehlenswert: der Blog des Leitungsteams

Text: Birgit Arendt
Fotos: Kerstin Doetsch

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