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Noch Plätze frei: Workshop "Judo und Pädagogik"

Eine rege Nachfrage gibte es derzeit zum bundesoffenen Workshop des DJB, der vom 22. bis 24. September in Wuppertal stattfindet. Noch gibt es aber genügend freie Plätze. Zwischenzeitlich steht auch das Referententeam fest.

"Judo und Pädagogik - Die Fortsetzung" ist der genaue Titel des Workshops. Damit wird deutlich, dass dies nicht die erste Veranstaltung des DJB zu diesem Thema ist. Bereits 1999 fand ein erster Pädagogik-Workshop - damals in Bad Blankenburg - mit weit über 100 Teilnehmern statt. "üben - erziehen - helfen - vermitteln" lautrete auch damals die Unterzeile zum Motto. Es folgten noch einige Regionalworkshops, die sich mit Einzelaspekten aus dem Themenkomplex befassten.

Heute ist das Thema aktueller den je zuvor. Deshalb hat sich der DJB entschlossen, in diesem Jahr wieder einen großen "Pädagogik-Workshop" durchzuführen. Nicht etwa, um die damaligen Inhalte nur zu wiederholen, sondern vielmehr um die Ideen weiter zu entwickeln und die zwischenzeitlichen Entwicklungen zu berücksichtigen und aufzuarbeiten.

Neben den beiden "Hauptmoderatoren" Michaela Engelmeier-Heite und Heinz Janalik stehen jetzt auch weitere Referenten für den Workshop fest. Martin Von den Benken aus Niedersachsen, Andreas Kleegräfe aus Nordrhein-Westfalen und Klaus Keßler, als Produzent von Judo-Lehrfilmen allseits bekannt. Alle drei sind nicht nur feste Größen im Judogeschäft, sondern auch Fachleute im Bereich Pädagogik. Der DJB hofft, mit diesem Team den hohen Erwartungen gerecht zu werden, die an den Workshop gestellt werden.

Ein ausführlicher Artikel zum Thema ist auch im Judo-Magazin, Ausgabe 6/06, erschienen.

Die Ausschreibung steht hier zum Download bereit:

Ausschreibung als pdf-Dokument

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