Bundesfinale der Schulen: Berlin und Jena im Finale

Am zweiten Wettkampftag des JtfO-Bundesfinales Judo kämpften die Schulmannschaften in der Finalrunde und der Platzierungsrunde. Sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen stehen das Sportgymnasium Jena und das Schul-und Leistungssportzentrum Berlin im Finale.

19.09.2017 von [Jennifer Goldschmidt]

Als Gäste und interessierte Beobachter sind heute auch Mateo Cuk und Frank Möller beim Bundesfinale Judo anwesend. Mateo Cuk trainiert am Bundesstützpunkt und am Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Er  ist Teilnehmer der EM und WM U18 und kämpfte selbst in den Vorjahren bei JtfO, wo er bereits wichtige Wettkampferfahrungen sammeln konnte. Frank Möller, der nach seiner eigenen erfolgreichen Wettkampfkarriere nun ebenfalls in Berlin tätig ist, war vor Ort, um die jungen Athleten zu unterstützen.

Im Anschluss an die Vorrundenkämpfe wurde in diesem Jahr anstelle einer Pressekonferenz eine offene Kontaktrunde mit Spitzenathleten durchgeführt, bei der die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit hatten, Fragen an die erfolgreichen Kämpfer zu stellen. Daniel Zorn und Teresa Zenker stellten sich im offenen Gespräch den Fragen der Jugendlichen zu ihren Judo-Anfängen und den größten Wettkampferfolgen. Dabei erhielten die Nachwuchssportler wertvolle Tipps für ihr eigenes Training. Teresa erzählte in diesem Zusammenhang, dass sie selbst vor ein paar Jahren mit ihrer Schulmannschaft beim Bundesfinale gekämpft und diese Veranstaltung vor allem deshalb in sehr guter Erinnerung behalten habe, weil das Kämpfen im Team immer eine ganz besondere Atmosphäre mit sich bringe.



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