DJB-Präsidiumssitzung August 2019

Das Präsidium des Deutschen Judo-Bundes (DJB) tagte vom 10.-11.08.2019 in Berlin. Viele wichtige Verbandsthemen wurden besprochen.

13.08.2019

Ausführlich wurde der Stand der Entwicklung der Nationalmannschaften Männer und Frauen mit Blick auf die Olympischen Spiele in Tokyo 2020 diskutiert. Darin eingeschlossen war die Auswertung des Abschneidens zu den diesjährigen Europameisterschaften in Minsk. Aktuell fließen die Erkenntnisse aus dem Abschneiden aus Minsk in die unmittelbare Wettkampfvorbereitung (UWV) für die anstehende Weltmeisterschaft in Tokyo 2019 ein, um dort ein erfolgreiches Abschneiden zu gewährleisten. Unterstützt werden die Athletinnen und Athleten durch fast 60 Teilnehmer an den DJB Fan-Club, die ihre Reise am 19.08.2019 nach Japan antreten. Mehr dazu hier...

Durch den Sportdirektor erfolgte in diesem Zusammenhang eine Information zu den Zielvereinbarungsgesprächen mit den Bundesstützpunkten, Landessportbünden, Landesregierungen, DOSB und BMI. Die vom DJB gegenüber dem BMI zu erbringenden Informationen und konzeptionellen Unterlagen für PotAS wurden termingerecht und vollumfänglich erledigt. 

Entgegengenommen wurde eine Berichterstattung der Arbeitsgruppe „DJB 2021“ zur strukturellen Neuaufstellung des DJB.

Weiter Punkte waren:

  • die Besetzung offener Trainerstellen,
  • die Mitwirkung des DJB an der IJF-Aktion „Judo for Schools“,
  • die Information über die erfolgreiche Durchführung von „Judo & More“ und der Judo Sommerschule,
  • die Vorbereitung des Judo-Festivals vom 03. – 06.10.2019 in Oberhaching bei München,
  • die Bestätigung des Entwurfs der Bildungsvereinbarung mit den Landesverbänden.

Bestätigt wurde das Präventionskonzept „Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“ und die Bildung einer Arbeitsgruppe „Mitgliederentwicklung“.