Am Sonntag beginnt die WM
Im Superleichtgewicht geht am Sonntag mit Sarah Ischt nur eine Kämpferin an den Start
Birgit Arendt

Am Sonntag ist der erste Tag der Weltmeisterschaften in Baku/Asebaidschan. Als erste Kämpferin geht für den Deutschen Judo-Bund Sarah Ischt vom VfL Wolfsburg – Niedersachsen auf die WM-Tatami, Dabei hat sie in der ersten Runde ein Freilos und kämpft anschließend gegen die Gewinnerin des Kampfes zwischen Ulbusi Khakimova aus Usbekistan und Natalija Prolic aus Serbien. Beides sind noch sehr junge Kämpferinnen von 31 und 19 Jahren, die Erfolge im Kadetten- bzw. Juniorenbereich vorweisen. Gegen keine von beiden Judoka hat Sarah Ischt bisher gekämpft.
Für sie ist es die zweite WM. „Ich habe mich sehr gefreut über die Nominierung. Es ist toll, dass ich die Leistungen für die Nominierung erbracht habe und ich bin in diesem Jahr noch stärker als im vergangenen Jahr“, schätzt sie die Saison in diesem Jahr ein. „Mein ziel für die WM ist, bestmöglich zu performen. Ich hätte gern eine Medaille, aber es ist vor allem wichtig, dass ich gut kämpfe.“
Wettkampfzeiten:
Sonntag, 4. Oktober 2026
- Gewichtsklassen -48 kg und -60 kg
- 11:30 Uhr (09:30 Uhr MESZ) Beginn der Vorkämpfe
- 18:00 Uhr (16:00 Uhr MESZ) Finalkämpfe
Wettkämpfe und Ergebnisse: