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21.11.2025

Bock auf LA?!: Kampagnenstart gelungen

Die Kampagne „Bock auf LA?!“ ist stark gestartet und hat bundesweit mediale Sichtbarkeit erzielt.

Nun gilt es, diesen Moment zu nutzen und Partner zu gewinnen, die den Weg nach Los Angeles 2028 gemeinsam mit dem Deutschen Judo-Bund (DJB) und seinen Athletinnen und Athleten gehen.

Mediale Präsenz

Seit dem Start am 15. September 2025 ist die Kampagne „Bock auf LA?!“ nicht nur veröffentlicht worden – sie hat Öffentlichkeit geschaffen. Zahlreiche Leitmedien griffen das Thema auf und machten deutlich, wie wichtig die Unterstützung für Leistungssport in Deutschland aktuell ist.

Der Sport-Informations-Dienst (SID), die Bild, hessenschau.de, der Deutschlandfunk sowie ein ausführlicher TV-Bericht im NDR mit Anna Monta Olek, Giovanna Scoccimarro und DJB-Vorstand Dr. Johannes Karsch haben die Kampagne groß aufgegriffen. Darüber hinaus hat die begleitende Social-Media-Kommunikation eine starke digitale Reichweite erzielt: Über als 210.000 Views der Kampagnen-Reels allein auf Instagram und mehr als fünf Millionen Plattform-Aufrufe seit Beginn der Kampagne verdeutlichen, dass das Thema eine breite Zielgruppe erreicht und bewegt.

Hintergrund der Kampagne

Diese mediale Aufmerksamkeit kommt nicht zufällig. Hintergrund sind die Kürzungen staatlicher Fördermittel im Judo-Leistungssport in Höhe von jährlich 484.000 Euro. Diese Einschnitte haben direkte Auswirkungen: Der DJB kann derzeit nur noch 50 Prozent der möglichen internationalen Startplätze wahrnehmen und muss zusätzlich Trainings- und Betreuungsleistungen wie Physiotherapie, mentale Unterstützung oder Ernährungsberatung reduzieren. Leistungen also, die im Spitzen- und Hochleistungssport zu den elementaren Grundlagen gehören.

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„Leistungssport auf internationalem Niveau braucht professionelle Rahmenbedingungen. Wettkampferfahrung, medizinische Betreuung und qualifiziertes Training sind keine Extras, sondern Voraussetzungen, um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn wir 2028 in Los Angeles um Medaillen kämpfen wollen, dann brauchen unsere Judoka jetzt die Unterstützung, die sie leistungsfähig macht.“
so Alexander Wieczerzak, zweifacher Weltmeister und Head of Partnership & Sponsoring des DJB.

Große Ziele für die Zukunft

Das Ziel der Kampagne bleibt dabei klar definiert: Der deutsche Judosport soll seine olympische Erfolgsgeschichte fortsetzen. Mit bislang 41 olympischen Medaillen und einem Podestplatz bei jedem olympischen Turnier seit 1972 hat der DJB eine Tradition, an der er festhalten will – und die motiviert.

DJB-Vorstand Dr. Johannes Karsch: „Die starke mediale Resonanz zeigt, dass unsere Botschaft verstanden wurde. Jetzt geht es darum, aus dieser Sichtbarkeit nachhaltige Partnerschaften zu entwickeln. Wir möchten Unternehmen gewinnen, die mit uns langfristig an einer gemeinsamen Erfolgsgeschichte arbeiten – für den Sport, für unsere Athletinnen und Athleten und für die Marke Judo.“

Die ersten Gespräche mit potenziellen Partnern laufen bereits. 2026 wird ein entscheidendes Jahr: Ab Mai beginnt die Olympiaqualifikation, und damit auch der sportliche Countdown auf dem Weg nach LA. 

Die Aufmerksamkeit ist da. Die Bereitschaft zu handeln ist vorhanden. Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu machen.

Weitere Informationen zur Kampagne und zu Kontaktmöglichkeiten finden sich unter:
www.judobund.de/partner-werden

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