Bundessichtungsturnier der U15 in Berlin
Der Taxi-Wonneberg-Cup 2026 blieb in Berlin, der Georg-Knorr-Cup ging nach Sachsen.
Falk Scherf

Traditionell fand das Bundessichtungsturnier der U15 in Berlin statt. Bei den Jungen U15 gingen in der Sporthalle an der Peter-Pan-Grundschule am Samstag 175 Teilnehmer und am Sonntag 89 Mädchen an den Start. Judoka aus elf Bundesländern standen auf der Matte.
Der Bundestrainer der U18 Juan Ignacio Cuneo, der Bundesjugendleiter Martin Schultheiß und die Landestrainerin der U15 Cheyenne Schneider verfolgten aufmerksam das Geschehen auf den Matten. Bei den Jungen blieb der Pokal in Berlin. Die Jungen vom Polizei SV gewannen den Pokal mit 44 Punkten vor dem JC Leipzig mit 29 und dem JC Uni Rostock mit 24 Punkten. Bei den Mädchen ging der Pokal nach Sachsen. Der Ippon Rodewisch gewann vor dem JC Leipzig sowie der Sportschule aus Frankfurt/Oder und dem BC Samurai Berlin, die sich mit 18 Punkten den dritten Platz teilten.
Das Kampfrichterteam unter Leitung von Katharina Marzok sorgte für einen regelgerechten Verlauf. Ein Dankeschön gebührt auch dem SV Berlin 2000, der mit seinem Helferteam auch in der ungewohnten Umgebung alles dafür tat, dass für alle gute Wettkampfbedingungen vorhanden waren.
