Zum Inhalt springen
23.01.2026

FINAL FOUR 2026: Judo-Elite erneut in Wuppertal

Am 28. November 2026 wird die Unihalle Wuppertal wieder zur Bühne für das große Finale der Judo-Bundesliga. Das RTV JUDOTEAM richtet nach der erfolgreichen Premiere erneut das FINAL FOUR der Männer und Frauen aus.

Foto: Jonas Löffler

Vier Frauen- und vier Männerteams kämpfen an einem einzigen Tag um die Meistertitel der Judo-Bundesliga. In insgesamt sechs Begegnungen stehen Halbfinals und Finals auf dem Programm – spannend, intensiv und voller Emotionen. 

Die amtierenden Meister UJKC Potsdam bei den Männern und die TSG Backnang bei den Frauen gehen sicherlich mit dem Ziel Titelverteidigung in die Saison. Gleichzeitig haben auch die weiteren Teams der Judo-Bundesliga das große Bundesligafinale fest im Blick und werden alles daransetzen, sich eines der begehrten Tickets für das FINAL FOUR in Wuppertal zu sichern.

Beim Laden von Videos aus externen Quellen werden Statistik-Cookies gesetzt.
Mehr erfahren

Video anzeigen

Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich erneut auf hochklassige Duelle, eine stimmungsvolle Kulisse und ein vielseitiges Rahmenprogramm freuen. Die Unihalle Wuppertal bietet Platz für 3000 Fans und verwandelte sich beim Bundesligafinale 2025 in einen echten Hexenkessel.

RTV-Manager Cedric Pick blickt voller Vorfreude auf die Neuauflage:
„Das Final Four 2025 war ein voller Erfolg – spannende Kämpfe, eine fantastische Atmosphäre und viele emotionale Momente. Unser Anspruch ist es, dieses Spektakel 2026 noch einmal zu toppen. Darauf freuen wir uns riesig.“

Auch DJB-Vorstand Dr. Johannes Karsch unterstreicht die Bedeutung des Events:
„Die Stimmung beim Finale im letzten Jahr war außergewöhnlich. Genau daran wollen wir anknüpfen und der Sportwelt erneut zeigen, was Judo ausmacht: Leidenschaft, Fairness und eine Atmosphäre, wie sie nur ein echtes Premiumevent bieten kann.“

Der „Superbowl des Judos“ geht in die nächste Runde.

FINAL FOUR 2026 – ein Tag, zwei Titel und viele unvergessliche Momente.

Highlight im Finale: Losseni Kone gegen Tóth Krisztián (Foto: Thomas Wetzel/sportfotos24)

Title

Title