
Der Deutsche Judo-Bund bedankt sich herzlich bei Cornelia Claßen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im ID-Judo. In den vergangenen fünf Jahren hat sie die Strukturen des ID-Judo in Deutschland maßgeblich geprägt, weiterentwickelt und nachhaltig gefestigt. Für ihren weiteren Weg wünscht ihr der DJB alles Gute und bedankt sich für ihren wertvollen Einsatz.

Zum 1. Juni übernimmt Peter Franz die Referentenstelle ID-Judo im Deutschen Judo-Bund. Der engagierte Judoka bringt umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen Ehrenämtern im Bayerischen Judo-Verband mit und ist zudem Mitgründer sowie 1. Vorsitzender des „Vereins zur Unterstützung benachteiligter Judoka e.V.“.
Seine Motivation beschreibt er mit klaren Worten: „Ich möchte das zurückgeben, was ich in den Jahrzehnten meiner Judolaufbahn selbst erfahren habe.“
Ein zentrales Anliegen von Peter Franz ist es, das ID-Judo einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und zugleich das enorme ehrenamtliche Engagement in Vereinen, Einrichtungen und Verbandsstrukturen stärker sichtbar zu machen.
Auch als Autor des Kinderbuchs „Anna lernt Gi kennen“ wird er als Brückenbauer beschrieben, der den Judosport nutzt, um Verständnis, Teilhabe und gegenseitigen Respekt zu fördern.
DJB-Mitarbeiter Sebastian Junk bemerkt: „Ich wünsche Pit für seine zukünftige Arbeit als Referent ID Judo viel Glück, gute Unterstützung innerhalb der ID Gemeinde, die Weiterentwicklung des ID Judo und hoffe ebenfalls auf eine genauso gute Zusammenarbeit wie mit Cornelia, der ich alles Gute wünsche und sie hoffentlich noch in Zukunft auf und neben der Matte sehen werde.“