Trainer des Jahres 2019

Onlineabstimmung zum „Trainer des Jahres“ bis zum 30. November 2019 geöffnet!

Für 2019 zeichnen DJB und Judo Magazin nur in der Kategorie „Besonderes Engagement“ einen verdienten Judoka als „Trainer des Jahres“ aus. In der Kategorie „Spitzensport“ ging nur ein Vorschlag ein, deshalb wurde entschieden, diese Ehrung nicht zu vergeben. Aus den eingegangenen Vorschlägen für die Kategorie „Besonderes Engagement“ hat die Jury fünf Kandidaten bestimmt:

Über die Trainer können sich nun alle Judokas ein Urteil bilden und bis 30. November 2019 mitentscheiden!

Der Wahlmodus

Bei der Online-Abstimmung zum „Trainer des Jahres 2019“ in der Kategorie „Besonderes Engagement“  zählen die Stimmen der deutschen Judokas zu 50 Prozent, die andere Hälfte besteht aus den Stimmen der Jury (mit der Olympiadritten Annett Böhm, DJB-Präsident Peter Frese, Judo Magazin-Chefredakteur Oliver Kauer-Berk, DJB-Athletensprecherin Mareen Kräh sowie den beiden Olympiasiegern und früheren Nationaltrainern Udo Quellmalz und Frank Wieneke).

Der Preis wird vergeben an einen ehrenamtlichen Trainer, der an der Basis tätig ist und sich in einem besonderen Maß engagiert. Bei der Auswahl berücksichtigt werden vor allem das Engagement im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich für andere Menschen und das Handeln entsprechend den von Jigoro Kano vorgegebenen Prinzipien.

Der „Trainer des Jahres“ ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert – 1.000 Euro für den Preisträger, 500 Euro für seinen Verein.