Tag des Judo 2018: Feeback erwünscht

Foto: JC Wermelskirchen

Der „Tag des Judo“ 2018 ist vorbei. Vom 05.-19.11.2018 wurde in vielen Schulen in Deutschland der „sanfte Weg“ gelehrt. Eine Win-Win-Situation für Verein und Schule.

Judo bedeutet der „sanfte Weg“. Die direkte Übersetzung aus der japanischen Sprache darf aber nicht falsch verstanden werden. Judo bietet schnelle Elemente, Action auf der Matte und erzeugt so bei den Kindern und Jugendlichen jede Menge Begeisterung. In den letzten vier Jahren haben viele tausend Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland am „Tag des Judo“ teilgenommen und gemeinsam mit den Judotrainern und Lehrern „gerangelt und gerauft“. Die bundesweite Aktion des Deutschen Judo-Bundes (DJB) wurde gut angenommen und viele Kooperationen auch nach dem „Tag des Judo“ weitergeführt. 

Mit dem Ziel, das Selbstbewusstsein und die soziale Kompetenz zu stärken, treten viele Judovereine an die Schulen heran und es entstehen spannende Kooperationen. In einigen Bundesländern in der Judosport bzw. das „Rangeln und Raufen“ auch im Lehrplan verankert. Die erzieherischen Aspekte sind den Lehrern durchaus bewusst.

Es gibt viele positive Beispiele neuer oder bestehender Kooperationen aus den letzten Jahren und der Zuwachs an neuen Mitgliedern war bei einigen Vereinen deutlich spürbar. Neben den erzieherischen Maßnahmen des Sports ist es natürlich ein weiteres Ziel, die Schülerinnen und Schüler für den Judosport zu begeistern und sie für ein Schnuppertraining zu gewinnen. 
Wenn ihr einen spannenden Bericht zu eurem „Tag des Judo“ geschrieben habt, dann lasst es uns wissen und schickt den Text mit aussagekräftigen Bildern an lhermanns(at)judobund.de. Dieser wird dann auf der DJW-Website veröffentlicht.

Zusätzlich würden wir gerne wissen, wie ihr den „Tag des Judo“ erlebt habt. Gebt uns bis Ende des Jahres Feedback unter https://goo.gl/forms/eo5CLRluBn5fxNlr2.  

Bei direkten Rückfragen könnt ihr euch an die Schulsportreferenten der jeweiligen Landesverbände oder der DJB in Person von Oliver Pietruschke (oliver(at)pietruschke.de) und Maria Deimel (mdeimel(at)judobund.de) wenden.  

 

Ihr könnt das feeback auch direkt hier geben: