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Japan-Simultanaustausch 2023: Darmstadt besucht Japan

Am 25.07.2023 haben sich sechs Judoka von KIAI Darmstadt (Yasemin, Melina, Nina, Samuele, Luca und ich, Gruppenleiter Kai Schumacher) zum Besuch nach Japan aufgemacht. 

Am ersten Tag in Tokyo haben wir eine Stadtbesichtigung mit den Zielen Yoyogi-Park mit Meiji-Schrein, Harayuku - Takeshita-dori, Yoyogi-Gymnasium, dem Rathaus von Shinjuku mit Rundumblick aus dem 45. Etage über Tokyo sowie dem berüchtigten Vergnügungsviertel Kabukicho gemacht.

Am zweiten Tag sind wir in die Präfektur Hokkaido, auf die gleichnamige Insel in die Stadt Mombetsu, Unterpräfektur Okhotsk, geflogen. Dort durften wir an Judo-Trainingseinheiten teilnehmen. Außerdem waren wir beim Bürgermeister, zur Stretch-Pole-Gymnastik, zum Angeln auf dem offenen Meer, im Okhotsk-Tower, bei der Krabben Statue, im Okhotsk Sea Ice Museum, auf dem Okhotsk Sky Tower, beim Park Golf, zum Baden im Meer, zum Karaoke und in vielen verschiedenen Restaurants.

Von dort ging es per Bus weiter mach Betsukai, Unterpräfektur Nemuro. Dort haben wir Volleyball gespielt, haben eine Bootsfahrt zur Notsuke-Halbinsel gemacht, haben an einer Teezeremonie und an einem Judo-Training teilgenommen, sind beim Betsukai-Schrein, im Schwimmbad, zur Jahresdiskussion mit Pizzabacken und –essen gewesen.

Impressionen

    Von hier aus sind wir weiter ins nahegelegene Nakashibetsu gefahren, haben Futsal gespielt, sind beim Bürgermeister gewesen, haben auch hier Judo-Training gehabt, haben Namens-Stempel hergestellt sowie an der Sayonara-Party teilgenommen und einen buddhistischen Tempel besichtigt.

    Gegen Ende der Reise sind wir von Nagashibetsu zurück nach Haneda/Tokyo geflogen und nach Shinagawa gefahren. Dort  haben wir die Einkaufsparadiese Shibuya und Harayuku besucht, sind mit Großmeister Yamamoto-sensei (9.Dan Judo) im Kodokan gewesen und haben noch viel Spaß mit unseren ehemaligen Austauschteilnehmerinnen und -teilnehmern aus der Region gehabt, mit denen wir uns zum gemütlichen Beisammensein verabredet hatten. 

    Wir haben eine neue Kultur mit vielen Sitten und Gebräuchen, Schreine und Tempel, neuem und bekannten Essen, viele neue Freunde kennengelernt, aber auch viele alte Freunde aus vorangegangenen Austauschprogrammen getroffen. Alles in allem – ein unvergessliches Erlebnis.

     

    Text: Kai Schumacher

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