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DJB intern

Die Sportlandschaft in Deutschland befindet sich seit einigen Jahren im Wandel (Ganztagsschulen, Trendsportarten, Alternativen zum Vereinsleben etc.) und viele Sportverbände verlieren Mitglieder in hoher Anzahl. Die seit 2020 andauernde Corona-Pandemie hat gerade den Kontaktsportarten noch einmal enorm zugesetzt. Der Deutsche Judo-Bund e.V. hat seit Beginn der Pandemie mehr als 15.000 Mitglieder verloren.

Weltweite Eskalationen wie der Ukrainekrieg und die daraus resultierende Energiekrise belasten den (Judo-) Sport in Deutschland zusätzlich und erschweren die gesteckten Ziele der „Agenda 2024“. Unter den gegebenen Voraussetzungen muss es zunächst das Ziel sein, den Mitgliederschwund zu bremsen und den Turnaround zu schaffen.

In der Rubrik „DJB intern“ möchte der DJB zum einen die formulierten Ziele der „Agenda 2024“ aufzeigen, zum anderen in Zukunft transparent über alle Inhalte der Präsidiums- und Vorstandssitzungen informieren.

Gemeinsam mit den Landesverbänden, den Judovereinen und der gesamten Judogemeinschaft wollen wir die Zukunft des Judosports in Deutschland positiv gestalten und das oberste Ziel, eine positive Mitgliederentwicklung, mit viel Elan vorantreiben.

Sportliche Grüße,

Frank Doetsch

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